Verkürzung der Ausbildung

Die Zeit vergeht wie im Flug!

Die Länge Deiner Ausbildung kannst Du in der passenden Ausbildungsordnung nachlesen. Diese sind fest verankert und vorgeschrieben. Sie kann also nicht einfach verändert werden. Allerdings hast Du die Möglichkeit einen Antrag auf Verkürzung  oder Verlängerung der Ausbidlunszeit bei der zuständigen Handwerkskammer stellen. Hier gibt es verschiedenen Möglichkeiten:

Verkürzung vor Beginn der Ausbildung

  • bei Nachweis der Fachoberschulreife, z.B. Realschulabschluss, um bis zu 6 Monate
  • bei abgeschlossener Berufsausbildung in einem anderen Berufsfeld oder bei Nachweis der Fachhochschulreife/allgemeinen Hochschulreife oder wenn Du älter als 21 Jahre bist um bis zu 12 Monaten
  • Bei einem Ausbildungsplatzwechsel können Ausbildungszeiten in dem selben Beruf ganz oder teilweise anerkannt werden
  • Bei einschlägiger Berufserfahrung in diesem Beufsfeld, kann das bei der Ausbildungszeit berücksichtigt werden

Verkürzung nach Beginn der Ausbildungszeit

  • durch einen schriftlichen Antrag bei der Innung oder Handwerkskammer wenn Du gute Leistungen (Notendurchschnitt von 2,49 oder besser) vorzeigen kannst

Die vorzeitige Verkürzung

  • Eine vorzeitige Zulassung zu der Gesellen oder Abschlussprüfung ist möglich wenn Du gute Leistungen (Notendurchschnitt 2,49 oder besser) vorzeigen kannst. Auch hier muss die Verkürzung von der Innung oder Handwerkskammer bewilligt werden

Verkürzung durch Berufsgrundschuljahr oder einer Berufsfachschule

  • Diese Zeit kann Dir angerechnet werden. Deine Ausbildung kann sich so um bis zu 6 oder 12 Monate verkürzen. Bis zu 18 Monate verkürzen kannst Du, wenn du eine mindestens dreijährige Berufsfachschule besucht hast und diese mit der Hochschulreife abeschlossen hast.
  • Einstiegsqualifizierng (EJF)

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